Testkonzept Hort in den Ferien

Der Hortbetrieb war in den vergangenen Wochen durch das Testkonzept für Schulen geprägt. Für die Teilnahme am Präsenzunterricht gilt: jede Schülerin und jeder Schüler sowie alle an der Schule Beschäftigten müssen zweimal wöchentlich einen negativen Corona-Test nachweisen. Ohne Negativ-Test ist das Betreten der Schule untersagt. Das gilt auch für Kinder im Grundschulschulbereich und damit auch in den Horteinrichtungen. Die Schnelltests werden den Eltern vom Land zur Verfügung gestellt, die Testungen verpflichtend in schulischer Organisationshoheit durchgeführt.

Die Tests für die Oktoberferien werden den Eltern für alle Kinder durch die Schule zur Verfügung gestellt. Das schulische Testkonzept soll weiterhin durch die Eltern auch in den Ferien umgesetzt werden. Somit ist davon auszugehen, dass auch weiterhin nur getestete Kinder den Hort in den Oktoberferien besuchen werden. Der Selbsttest kann durch seine Schnelligkeit und die einfache Durchführung zu Hause bei hohen Inzidenzen einen wesentlichen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten. Mit jedem Test sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine ansteckende Person dauerhaft in der Kindertagesstätte oder Kindertagespflegestelle aufhält. Das Testkonzept für Schule, Hort und Vorschulkinder leistet einen wichtigen Beitrag dafür, Kitas und Schulen offen zu halten und „sicherer“ zu machen.

Das Testkonzept für den Hort ist an das Testkonzept für den schulischen Bereich und für den vorschulischen Bereich angelehnt.
> Testkonzept – Teststrategie (Schule)
> Testungen für Vorschulkinder

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