590.000 Euro für Kunstrasenplatz in Kleinmachnow

Sportministerin Britta Ernst übergibt am Nachmittag in Kleinmachnow (Potsdam-Mittelmark) an Kleinmachnows Bürgermeister Michael Grubert einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 589.237 Euro. Das Geld ist für den Bau eines Kunstrasenplatzes gedacht und stammt aus dem Kommunalen Infrastrukturprogramm (KIP) Sport für die Sanierung und Modernisierung von vereinseigenen  bzw. gepachteten Sportanlagen.

Die neue Kunstrasenfläche soll in Kleinmachnow am Dreilindener Weg entstehen, eine Spielfläche von 100 mal 65 Meter umfassen und Mitte 2019 fertiggestellt sein, so dass im August 2019 der Spielbetrieb in Regie des Regionalen SV Eintracht 1949 Stahnsdorf e.V. beginnen kann.

Ministerin Britta Ernst: Von dem neuen, mit Landesmitteln geförderten Kunstrasenplatz werden alle Sportvereine aus Kleinmachnow, Teltow und Stahnsdorf profitieren. Insbesondere fußballinteressierte Kinder und Jugendliche der Region können so ihren Weg zum RSV Eintracht 1949 finden, der die neue Sportanlage betreiben wird. Sportvereine sind für jedermann da, sie halten die Gemeinschaft zusammen, deshalb unterstützt die Landesregierung sie gern.“

Der RSV Eintracht 1949 Stahnsdorf e.V. ist mit über 3.000 Mitgliedern der größte Sportverein im Landkreis Potsdam-Mittelmark und einer der mitgliederstärksten im Land Brandenburg. Für nahezu alle Leistungsniveaus und fast jedes Alter gibt es passende sportliche Angebote – vom Badminton über Rollstuhlbasketball bis zur Seniorengymnastik. Der neue Kunstrasenplatz wird dringend für den Fußball in der Region Kleinmachnow/Teltow/Stahnsdorf benötigt. Die geplanten Gesamtkosten betragen rund 1.032.000 Euro, das Land gibt dafür 589.237 Euro aus dem KIP Sport, die Gemeinde Kleinmachnow 442.776 Euro als Eigenanteil.

  • Was: Übergabe Zuwendungsbescheid aus dem KIP (Sport)
  • Wann: 30.11.2018, 15.30 Uhr
  • Wo: 14532 Kleinmachnow, Rathaus, Adolf-Grimme-Ring 10

Mit dem Kommunalen Infrastrukturprogramm (KIP) Sport wird die kommunale Freizeit- und Sportinfrastruktur im Land Brandenburg in den Jahren 2016 – 1019 mit insgesamt 23 Millionen Euro gefördert. Diese Mittel werden in Form von Zuschüssen (bis zu 75 Prozent Landesförderung/mindestens 25 Prozent Eigenmittel) in den Kommunen überwiegend für Baumaßnahmen an vereinseigenen bzw. gepachteten Sportanlagen eingesetzt.


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