Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst zu den jüngsten PISA-Ergebnissen:

„Erfreulich ist, dass die Ergebnisse der deutschen Schülerinnen und Schüler in allen drei Fächern – Deutsch-Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften – stabil über dem Durchschnitt der OECD-Staaten liegen. Aber das ist kein Grund sich zurückzulehnen. Brandenburg hat deshalb im Herbst 2018 ein 5-Punkte-Programm zur Verbesserung der Lese- und Schreibkompetenzen der Schülerinnen und Schüler auf den Weg gebracht und treibt das weiter voran. Beim Stichwort frühkindliche Leseförderung sind – neben den Kitas – vor allem auch die Eltern aufgefordert, die Leselust bei ihren Kindern frühzeitig zu wecken. Denn auch das zeigt die neue Pisa-Studie: Die Lesefreude bei den 15jährigen hat erkennbar abgenommen. Ein Drittel der Schülerinnen und Schüler hält Lesen für eine ‚Zeitverschwendung‘. Das erschreckt mich. Was mich hingegen freut: Fast drei Viertel der Schülerinnen und Schüler geben an, dass ihre Lehrkräfte offensichtlich gern unterrichten. Das zeigt, wie wichtig dieser Beruf ist und welche enorme Verantwortung die Lehrerinnen und Lehrer jeden Tag tragen, das gilt es – auch in der Öffentlichkeit – unbedingt mehr wertzuschätzen.“


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