Hoffmann: „Abschlüsse gesichert – aber wir stehen vor einem der schwierigsten Schuljahre!“

Minister Gordon Hoffmannn©Kathleen Friedrich

Rund 324.400 Schülerinnen und Schüler* starten am Montag ins Schuljahr 2026/27. Die Schulen stehen vor großen Herausforderungen, denn die Stundentafel kann vielerorts nur mit erheblichen Einschnitten in anderen Bereichen gesichert werden. Das wichtigste Ziel wird jedoch erreicht: Die Schulabschlüsse sind gewährleistet. Bildungsminister Gordon Hoffmann stellte heute bei der Pressekonferenz zum Schuljahresauftakt vor, welche zusätzlichen Maßnahmen das Land sowohl für die Personalausstattung der Schulen als auch für die Stärkung der Bildungsangebote ergriffen hat.

Bildungsminister Gordon Hoffmann: „Im neuen Schuljahr trifft die seit 20 Jahren höchste Schülerzahl auf einen sehr großen Lehrkräftebedarf. Unsere schlimmsten Befürchtungen haben sich zwar nicht bewahrheitet, dennoch können viele Schulen in Brandenburg die Stundentafel zum Schuljahresbeginn nur unter Nutzung aller Puffer absichern. Wir haben diese Entwicklung früh erkannt und alle Hebel in Bewegung gesetzt. Es gab keine Denkverbote und wir haben so ein zentrales Ziel erreicht: Wir können den Schülerinnen und Schülern den Weg zu ihren Schulabschlüssen gewährleisten.

Das Schuljahr bringt jedoch große Belastungen für unsere Lehrkräfte und Einschnitte bei der Qualität mit sich. Die Personaldecke ist so dünn, dass schon einzelne Ausfälle die Schulen vor Probleme stellen können. Wir stehen vor einem der schwierigsten Schuljahre! Dafür haben wir Vorkehrungen getroffen: Um den Unterricht abzusichern, dürfen Schulen zum Beispiel Förderstunden reduzieren oder mit einer Ausnahmegenehmigung des MBJS von der Stundentafel abweichen. Das ist schmerzhaft, aber es gibt keine einfachen Lösungen. Entscheidend ist, dass wir die Abschlüsse gewährleisten können.

Trotzdem arbeiten wir auch an mutigen neuen Ideen – zum Beispiel an digitalen Unterrichtsangeboten. In sechs Fächern erhalten Schülerinnen und Schüler jetzt Unterricht, den ihnen ihre Schulen sonst nicht bieten könnten. Diese Angebote wollen wir noch weiter ausbauen.

Auch personell stellen wir die Weichen für die kommenden Jahre. Trotz der großen finanziellen Herausforderungen stehen wir zu unserem Versprechen: Für das Schuljahr 2027/28 werden wir 250 zusätzliche Vollzeitstellen im System schaffen – bei einer voraussichtlich etwa gleichbleibenden Schülerzahl. Ich habe deshalb die begründete Hoffnung, dass uns so im Schuljahr 2027/28 der Turnaround gelingen kann. Wir dürfen jetzt nicht nachlassen: Wir müssen weiter Lehrkräfte gewinnen und gleichzeitig dafür sorgen, dass unser Schulsystem auch mit den Herausforderungen der kommenden Jahre umgehen kann.

Deshalb blicken wir bewusst über das neue Schuljahr hinaus. Mit dem Strategie- und Beteiligungsprozess ‚Bildungsland Brandenburg 2035‘ nehmen wir die Schule der Zukunft in den Blick. Wir treffen heute die Vorkehrungen, damit die Schulen morgen mehr Spielraum haben. Unser Ziel ist klar: Die angespannte Situation darf kein Dauerzustand werden. Wir müssen jetzt weitsichtig die Weichen dafür stellen, dass Unterrichtsversorgung, Bildungsangebote und Schulabschlüsse auch künftig verlässlich gesichert sind.“

  1. Einstellung neuer Lehrkräfte (an Schulen in öffentlicher Trägerschaft, Stand 27.07.2026)

Die vier staatlichen Schulämter haben bislang 1.253 Lehrkräfte unbefristet eingestellt (inklusive pädagogisches Personal; 2025 insgesamt: 1.540). Im Detail:

  • 704 Neueinstellungen (2025: 791), darunter vor allem grundständig ausgebildete Lehrkräfte.
  • 549 Lehrkräfte mit bislang befristeten Arbeitsverträgen wurden entfristet (vor allem Seiteneinsteigende; 2025: 749).
  • 387 Referendarinnen und Referendare (2025: 427) wurden direkt aus dem Vorbereitungsdienst übernommen (darunter 348 aus Brandenburg (2025: 386)).
  • 522 Seiteneinsteigende (2025: 673) sind unter allen Einstellungen (eine Quote von 43,5 %). Damit sinkt der Anteil der Seiteneinsteigenden gegenüber dem vorigen Jahr (2025: 46,1 %).

Zusätzlich wurden 1.093 Lehrkräfte befristet zum neuen Schuljahr in den Schuldienst des Landes aufgenommen (inklusive sonstiges pädagogisches Personal; 2025: 1.229). Darunter sind 677 Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger (2025: 707). Sie werden in der Regel zunächst befristet für 13 Monate eingestellt und durchlaufen die Pädagogische Grundqualifizierung.

Daraus ergibt sich: Mit den Landeshaushalten 2025 und 2026 wurden – unter der früheren Landesregierung – Kürzungen im Umfang von insgesamt 445 Vollzeiteinheiten beschlossen. Lehrkräftebedarf bestand aber weiter. Mit der Pflichtstundenerhöhung zum 1. Februar 2026 – eine zusätzliche Unterrichtsstunde für rund 60 % der Lehrkräfte – hat das MBJS die Kürzung rechnerisch kompensieren können. Zugleich führen die Kürzungen zu einem reduzierten Einstellungsbedarf für das Schuljahr 2026/27. Dies erklärt zu einem wesentlichen Teil die niedrigeren Einstellungszahlen im Vergleich zum vorigen Schuljahr. Auch die Zahl der ausgeschiedenen Lehrkräfte liegt unter dem Vorjahr. Der Anteil ausgebildeter Lehrkräfte an den Einstellungen konnte auf einem stabilen Niveau gehalten werden.  

Rund 313 Vollzeitstellen sind bisher noch nicht besetzt – dies bewegt sich im üblichen Korridor der Vorjahre (2025: 255, 2024: 455). Diese offenen Vollzeitstellen schlagen sich u.a. in 133 Stellenangeboten für Lehrkräfte im MBJS-Karriereportal nieder (Stand 17. August 2026). Der Unterschied zwischen den noch nicht besetzten Vollzeitstellen und den Stellenangeboten im Karriereportal erklärt sich insbesondere mit laufenden Besetzungsverfahren.

Der Schuldienst des Landes Brandenburg startet mit 22.311 Lehrkräfte ins Schuljahr 2026/27 (inklusive sonstiges pädagogisches Personal; Schuljahr 2025/26: 22.347). Der Anteil der Seiteneinsteigenden am Gesamtpersonal beträgt 20,2 % (2025/26: 19,7 %).

Die Zahl der Schulen in Brandenburg steigt zum neuen Schuljahr um 6 auf 958. In öffentlicher Trägerschaft sind 756 Schulen (+6), 202 Schulen in freier Trägerschaft (eine Schule wurde neu eröffnet, eine Schule hat den Betrieb eingestellt). Die Zahl der Schülerinnen und Schüler im Land Brandenburg steigt zum Schuljahr 2026/27 um 0,3 % (circa 950) auf rund 324.400 (Prognose). Die Trendumkehr ist bereits absehbar – die Einschulungszahlen sinken. Voraussichtlich ab dem Schuljahr 2028/29 wird in Brandenburg auch die Gesamtschülerzahl sinken.

Hinweis: Detaillierte Daten zum Schuljahr 2026/27 im Land Brandenburg bietet das als Anlage beigefügte Datenblatt.

  1. Weitere Absicherung der Unterrichtsversorgung

Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Die angespannte Personalsituation verlangt auch Solidarität innerhalb der Schulen. Deshalb setzen das MBJS und die Schulämter auf die kollegiale Unterstützung untereinander. Mehr als 400 Lehrkräfte sind bereits freiwillig an Schulen mit besonderem Personalbedarf gewechselt – vollständig oder mit einem Teil ihrer Stunden. Nur in sehr wenigen Einzelfällen mussten Lehrkräfte von Amts wegen innerhalb ihres Schulamtsbereich umgesetzt werden.

Bildungsminister Gordon Hoffmann: „Ich danke unseren Lehrerinnen und Lehrern, die bereit sind, ihre Schule zu wechseln und dort zu unterstützen, wo sie besonders gebraucht werden. Das ist ein ganz starkes Zeichen von Solidarität und Verantwortungsbewusstsein. Auch zusätzliche Unterrichtsstunden können helfen. Deshalb möchte ich insbesondere Lehrkräfte in Teilzeit an Schulen mit hohem Personalbedarf ermutigen, ihre Stunden aufzustocken. Jede zusätzliche Unterrichtsstunde zählt!“ 

Verstärkung durch gute Ausbildung

Im Schuljahr 2026/27 wird das MBJS wieder neue Lehramtskandidatinnen und -kandidaten im Vorbereitungsdienst begrüßen. Insgesamt 384 Absolventinnen und Absolventen eines Lehramtsstudiums wechseln in die i.d.R. einjährige Ausbildung, betreut von den Pädagogischen Zentren des LIBRA.

Erstmals zum Schulhalbjahr steigen Masterstudierende im Lehramt Primarstufe an der BTU Cottbus-Senftenberg in den Vorbereitungsdienst ein. Dem Dualen Masterstudiengang liegt ein innovatives Modell zur Verzahnung von Studium und Referendariat zu Grunde. Am 9. Oktober begrüßt Minister Hoffmann die ersten Masterstudierenden bei einer Auftaktveranstaltung.

Der Kernunterricht hat Vorrang!

Wenn Personal fehlt, müssen Schulen Prioritäten setzen. Der Kernunterricht hat dabei Vorrang. Dafür haben wir als MBJS Vorkehrungen geschaffen.

Schulen in besonders angespannten Personalsituationen können in Abstimmung mit dem zuständigen Schulamt Stunden aus der Zusatzausstattung vorübergehend für den Kernunterricht einsetzen. Das betrifft zum Beispiel Arbeitsgemeinschaften, Förderunterricht, gemeinsames Lernen oder Angebote im Ganztag.

Zudem können Schulen in der Sekundarstufe I beim MBJS eine Ausnahmegenehmigung beantragen, um die Stundentafel übergangsweise, um einzelne Stunden zu reduzieren. Das ist nur in engen Grenzen möglich und gilt nur für die Sekundarstufe I (Jahrgangstufen 7-10), hier liegt Brandenburg deutlich über den Vorgaben der Kulturministerkonferenz.

Unser Ziel ist klar: Wenn die Schulen wegen des Lehrkräftemangels priorisieren müssen, dann müssen die Schülerinnen und Schüler trotzdem die für ihren Bildungsgang und ihre Abschlüsse entscheidenden Unterrichtsangebote erhalten.

Mehr Unterricht und gezieltere Entlastung

Die Pflichtstundenerhöhung zum 1. Februar 2026 hat zur Sicherung der Stundentafel beigetragen. Jedoch wirkt die zugleich gewährte Entlastungsstunde für 40 % der Lehrkräfte an Schulen mit hohem Sozialindex, Förderschulen und beruflichen Schulen nicht zielgenau. Diese Stunden fehlen an den Schulen – sie entsprechen in Summe rund 290 Vollzeitstellen. Im Zuge der generellen, befristeten Erhöhung der Wochenarbeitszeit von Brandenburger Beamtinnen und Beamten von 40 auf 41 Stunden soll diese Entlastungsstunde zum zweiten Schulhalbjahr 2026/27 zurückgenommen werden. Die zusätzliche Unterrichtszeit wird den Schülerinnen und Schülern zugutekommen. Die Umsetzung wird mit dem Hauptpersonalrat beraten. Das MBJS möchte unter anderem Schulleitungen an sehr kleinen Schulstandorten mit Anrechnungsstunden entlasten. Mittelfristig soll das System der Anrechnungsstunden grundsätzlich effektiver gestaltet werden.

Vertretung und Unterstützung

Eine wichtige Stütze im kurzfristigen Personalmanagement ist das Vertretungsbudget. Schulen können damit Ausfälle v.a. aufgrund von Krankheit oder Mutterschutz besser abfedern. In Summe stehen rund 11,1 Millionen Euro im Haushaltsjahr 2026 zur Verfügung. Es wurde bislang etwa zur Hälfte ausgeschöpft. Die Höhe in den Jahren 2027 und 2028 steht erst nach Beschluss des Landeshaushalts fest.

Für die Unterstützung von Lehrkräften im Unterricht steht das Lernassistenz-Programm für Lehramtsstudierende zur Verfügung. Im Haushaltsjahr 2026 stehen 3,6 Millionen Euro zur Verfügung. Zum Schuljahresstart 2026/27 sind rund 830 Studierende an 334 Schulen im Einsatz und gestalten zusätzliche und individuelle Förderangebote für Schülerinnen und Schüler vor allem im Bereich der sprachlichen und mathematischen Basiskompetenzen.

Das Programm „Freiwilliges Soziales Jahr an Schulen“ wird im Schuljahr 2026/27 fortgeführt. Dafür stehen jährlich rund 1,4 Millionen Euro zur Verfügung, womit 180 Plätze finanziert werden können. Die Freiwilligen entlasten die Schulen insbesondere durch die Begleitung von Schülerinnen und Schülern sowie bei der Gestaltung des Schullebens. Zugleich eröffnet das Programm jungen Teilnehmenden die Möglichkeit, sich im Bildungsbereich zu engagieren.

  1. Bildungsqualität

Fächerangebot wächst digital

In den Fächern Französisch, Latein, Geografie, Politische Bildung, Psychologie und Philosophie können Schülerinnen und Schüler erstmals Onlinekurse belegen. Sie wurden nach dem Format des etablierten Onlinekurs „Recht“ konzipiert und – zunächst – nur für die gymnasiale Oberstufe angeboten. Die Kurse sind auf jeweils 15 Plätze begrenzt. Beteiligt sind Schulen, die diese Fächer selbst nicht anbieten können, in denen es aber Interesse aus der Schülerschaft gab. Die Kurszeiten sind am Nachmittag, um nicht mit dem Unterricht an den Schulen zu kollidieren. Es handelt sich um ein ergänzendes, freiwilliges Angebot und es gibt eine große Nachfrage.

Bildungsminister Gordon Hoffmann: „Regionale Nachteile überregional ausgleichen – das ist ein wichtiges Ziel unserer neuen digitalen Kursangebote. Sie sind eine Bereicherung für den Fächerkanon an Schulen, die aus eigener Kraft bestimmte Fächer nicht anbieten können. Wir starten in diesem Schuljahr mit sechs neuen Fächern in der gymnasialen Oberstufe. Mein Dank geht an die Lehrkräfte, die diese Aufgabe übernommen haben. Wir wollen digitale Angebote auf weitere Fächer, Jahrgangsstufen und Schulformen ausbauen. Die Vorbereitungen dafür laufen bereits.“

Lesen-Schreiben-Rechnen-Offensive

Die gezielte Förderung der Basiskompetenzen von Schülerinnen und Schülern wird bis zum Ende der Legislaturperiode Stück für Stück ausgebaut. Am Leseband beteiligen sich aktuell mehr als 220 Schulen freiwillig – der positive Effekt ist wissenschaftlich belegt. Ab dem Schuljahr 2027/28 wird das Leseband daher verpflichtend in allen Grundschulen eingeführt. Die Konzeption für ein Rechenband läuft bereits. Die Teilnahme ist freiwillig ab dem Schuljahr 2027/28 möglich, verbindlich wird sie ab 2028/29.

Eine Stunde mehr Lernzeit in der Grundschule ist für das Schuljahr 2027/28 geplant. Die Stundentafel wird dann entsprechend angepasst.

Außerdem wird die Sprachförderung gestärkt: Angefangen in der Kita, wird die evidenzbasierte Sprachstandserhebung auf das 5. Lebensjahr vorgezogen und in der 1. Klasse wird die Sprachentwicklung weiter überprüft, um Kinder bei Bedarf gezielter zu fördern.

Erleichterung bei der Unterrichtsplanung

Brandenburgs Schulen sollen künftig nach neuen Lehrplänen arbeiten. Im ersten Schritt werden die Fachpläne für die Fächer Mathematik, Deutsch und Englisch des geltenden Rahmenlehrplans ab dem Schuljahr 2027/28 weiterentwickelt. Diese werden konkreter ausformuliert, sodass sie die Planungen für den Unterricht erleichtern und mehr Orientierung geben. Im zweiten Schritt sieht das MBJS zusammen mit dem LIBRA einen Beteiligungsprozess zur Erarbeitung einer neuen Lehrplangeneration für die Jahrgangsstufen 1 bis 10 vor. Dieser Prozess soll im Herbst 2026 beginnen.

  1. Bildungsland Brandenburg 2035

Seit zwei Jahren sinkt die Zahl der Einschulungen in Brandenburg von rund 25.850 im Schuljahr 2023/24 auf unter 24.000 im jetzt beginnenden Schuljahr. Die Schülerzahl insgesamt wird in den 2030er Jahren voraussichtlich deutlich sinken. Auf die Schulen in Brandenburg kommen neue Herausforderungen neben dem Fach- und Lehrkräftemangel zu: die Sicherung von Schulstandorten, eine wachsende Digitalität in der Bildung, ein sich technologisch verändernder Arbeitsmarkt (z. B. KI-Einfluss), der Bedarf an demokratischen Mitwirkungs- und Mitgestaltungsmöglichkeiten, individuellere und pluralisierte Lebenskonzepte, eine immer heterogenere Schülerschaft usw. Für die Sicherung der Bildungsgerechtigkeit sowie des Erziehungs- und Bildungsauftrags von Schule soll der breit angelegte Strategie- und Beteiligungsprozess „Bildungsland Brandenburg 2035“ jetzt die richtigen Weichen stellen.

Bildungsminister Gordon Hoffmann: „Für eine verlässliche Bildungspolitik kommt es auf die langen Linien an. Perspektivisch werden die Schülerzahlen sinken. Die demografische Entwicklung schafft Spielräume, die wir strategisch nutzen wollen: für Bildung aus einem Guss statt Stückwerk. Noch in diesem Jahr erarbeiten wir das Konzept für den Strategie- und Beteiligungsprozess ‚Bildungsland Brandenburg 2035‘. Gemeinsam mit Wissenschaft und Verwaltung, mit Schulleitungen, Lehrkräften, Schülerschaft und Eltern sowie mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern wollen wir in einem breitangelegten Austausch tragfähige Ideen für die Zukunft unserer Schulen entwickeln.“


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