Siegerinnen und Sieger der Landesolympiade Chemie stehen fest

Mädchen mit Reangenzglas und Lehrer Zinkevych © Zinkevych/Freepik

Praxis und Theorie, Experimente und Formeln: Am Dienstag, den 24. März 2026 fand die Siegerehrung der 36. Brandenburger Chemieolympiade statt. Insgesamt 650 Teilnehmende beteiligten sich am Wettbewerb. Im Max-Steenbeck-Gymnasium erhielten die Landessiegerinnen und -sieger des Wettbewerbs ihre Preise.

Bildungsminister Gordon Hoffmann: „Ich freue mich sehr, dass sich so viele Schülerinnen und Schüler für Chemie begeistern und an der Landesolympiade teilgenommen haben. Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträgerinnen und Preisträger! Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß beim Forschen. Brandenburg fördert die besonderen Begabungen und die naturwissenschaftlichen Interessen bei Kindern und Jugendlichen. Dem BLiS e.V. als Veranstalter danke ich für sein Engagement bei der Chemieolympiade.“

Die Landesolympiade Chemie fand zum 36. Mal in Brandenburg statt – diesmal mit mehr als 650 Teilnehmenden, was eine Steigerung um 400 Schülerinnen und Schüler zum Vorjahr darstellt. Für das Landesfinale haben sich die 45 besten Schülerinnen und Schüler qualifiziert. Sie kommen aus Bernau. Schwedt. Frankfurt (Oder), Treuenbrietzen, Potsdam, Ludwigsfelde, Cottbus, Strausberg, Kleinmachnow, Schwarzheide, Falkensee und Eichwalde.

Martin Reinhold, Landesbeauftragter für die Chemieolympiade: „Die Landesolympiade Chemie ist ein wichtiger Baustein der Nachwuchsförderung in Brandenburg. Sie bietet jungen Menschen die Möglichkeit, ihre Begeisterung für Naturwissenschaften zu vertiefen und ihr Potenzial zu entfalten. Das MBJS sowie der BLiS e.V. unterstützen dieses Engagement als verlässliche Partner.“

Die Landesolympiade Chemie ist eine von vier Landesolympiaden im MINT-Bereich (mit Informatik, Physik und Biologie). Am dreistufigen Wettbewerb nahmen die Jahrgangsstufen 9 bis 11 teil sowie „Frühstarter“ der Klasse 8 und Lernende aus der Jahrgangsstufe 12 von Gesamtschulen und Oberstufenzentren.

Bei der zweitägigen Endrunde am Max-Steenbeck-Gymnasium in Cottbus mussten am ersten Tag eine experimentelle und am zweiten Tag eine theoretische Klausur absolviert werden. Prämiert wurden pro Jahrgangsstufe die 1. bis 3. Plätze. Weiterhin gab es Sonderpreise: den BLiS-Preis für die beste experimentelle Leistung pro Jahrgang sowie den Sonderpreis des MBJS für die beste Leistung über drei Jahre.

Die jeweils fünf besten Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse qualifizierten sich für das Regionalfinale von „Chemie – die stimmt!“ in Rostock und können ins Bundesfinale einziehen.

Veranstalter der Chemieolympiade ist der Brandenburgische Landesverein zur Förderung mathematisch-naturwissenschaftlich interessierter Schülerinnen und Schüler (BLiS e.V.).

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