Das MBJS fördert: Jugendkulturfabrik Brandenburg e.V. erhält 2.500 Euro aus Lottomitteln

Jugendliche treffen sich auf einer Wiese

Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) fördert das gemeinwohlorientierte Engagement von Vereinen und Organisationen im Land Brandenburg aus Lottomitteln. Der Verein Jugendkulturfabrik Brandenburg erhält 2.500 Euro für sein Projekt zur präventiven Aufklärung über Gefahren von Betäubungsmitteln.

Jugendminister Steffen Freiberg: „Das Land Brandenburg setzt auf die Förderung des Kinder- und Jugendschutzes. Unsere Unterstützung der Jugendkulturfabrik Brandenburg, um Informationshefte für die präventive Aufklärung über Drogen zu erstellen, ist eine sinnvolle Investition in die Lebenswelt und das Wohlergehen unserer Kinder und Jugendlichen für die Zukunft unseres Landes.“
Der Verein Jugendkulturfabrik Brandenburg mit dem von ihm betriebenen multifunktionalen Jugend- und Kulturzentrum ist ein sehr anerkannter Träger in der Stadt Brandenburg an der Havel. Für das Projekt zur präventiven Drogenaufklärung arbeitet er mit Chillout e.V. aus Potsdam zusammen, der weitere fachliche Expertise einbringt. Mit der Förderung aus Lottomitteln können Informationshefte zur Suchpräventionsarbeit erstellt werden, die in der Aufklärungsarbeit eingesetzt werden. Ziel ist, Kinder und Jugendliche für das Thema Drogen zu sensibilisieren und in ihrer Persönlichkeitsentwicklung so zu stärken, dass sie kompetent und reflektiert damit umgehen können. Dies fördert das MBJS mit 2.500 Euro aus Lottomitteln. 

Lottomittel: Jeder Lottospielende des Landes Brandenburg trägt zur Förderung gemeinnütziger Projekte bei. Denn die Allgemeinheit profitiert von der Glücksspielabgabe. So ist jeder Spielschein ein Gewinn für alle. Mit diesen Mitteln können vor allem Projekte gefördert werden, die nicht in den üblichen Förderprogrammen berücksichtigt werden können, jedoch von Bedeutung für die Menschen vor Ort sind. 

Website der Jugendkulturfabrik Brandenburg im „Haus der Offiziere“


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