Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst ist seit heute 1. Vizepräsidentin der Kultusministerkonferenz

Die Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz (KMK) hat am frühen Nachmittag – im Rahmen einer Feierstunde im Bundesrat in Berlin – offiziell und turnusmäßig gewechselt: Präsidentin ist nunmehr die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig, 1. Vizepräsidentin Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst. Brandenburg übernimmt im nächsten Jahr die KMK-Präsidentschaft. 

Die Agenda des Jahres 2020 der Kultusministerkonferenz wird durch die Vereinbarungen der Länder zu grundsätzlichen Fragen der Bildungspolitik sowie die Ausgestaltung des Bildungsrats, beziehungsweise eines wissenschaftlichen Begleitgremiums der KMK, bestimmt. Die Ministerinnen und Minister sowie Senatorinnen und Senatoren werden auch die Weiterentwicklung des Abituraufgabenpools vorantreiben. Des Weiteren soll eine Empfehlung zur individuellen Förderung in den beruflichen Schulen erarbeitet werden.

Im Juni 2020 wird der Bildungsbericht 2020 mit dem Schwerpunktthema „Bildung in einer digitalisierten Welt“ veröffentlicht. Zudem werden in diesem Jahr die Entwürfe der Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife in den Naturwissenschaften für die Fächer Biologie, Chemie und Physik den KMK-Gremien zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt.

Zum Jahresende wird außerdem TIMSS 2019 vorgestellt. Die Studie erfasst das mathematische und naturwissenschaftliche Grundverständnis von Schülerinnen und Schülern am Ende der 4. Jahrgangsstufe.


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